Montag, 20. Juli 2015
Der Anfang, welcher auch das Ende sein kann
Es ist ja klar, dass man immer erst hin und weg ist von allem Neuen. So ist es auch hier.
Mache ich alles richtig? Dränge ich mich in den "Mittelpunkt"? Gehe ich in der Menge unter?
Fragen über Fragen. Letzendlich ist es wichtig, dass man es nicht übertreibt.

Im Leben steht man oft vor etwas Neuem. Aber den Schwanz einziehen und sich der eventuellen neuen Erfahrung/Erkenntnis drücken? Das kann es auch nicht sein...

Also wird es ausprobiert und dann gibt es genau zwei Optionen. Entweder man zieht es durch und hat dann womöglich sogar Erfolg, oder aber man fängt an, fliegt auf die Schnauze und bleibt dann womöglich liegen. Letzteres wäre natürlich bitter, aber selbst aus dieser Situation kommt man wieder raus. Aber eben nur wenn man sich aufrappelt.

Bleibt man liegen, ist man nicht nur gescheitert, sondern bekommt auch noch etliche Wehwehchen ab von denen, die es geschafft haben wieder aufzustehen.

Klar ist es jedem selbst überlassen, was er wie, wann oder weshalb macht. Aber fallen und dann liegenbleiben sollte für niemanden eine Option sein.

Wir alle werden irgendwann fallen. Aber wir müssen wieder hoch kommen, nur so werden wir es schaffen. Und irgendwann begegnen wir jemandem auf unserem Weg, dem es just so geht, wie einst uns.... Also warum ihm nicht die Hand reichen? Zu zweit geht es bestimmt leichter, bzw man ist nicht alleine.

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Hallöchen:)
Ich kann dich so gut verstehen, habe letztes Jahr angefangen zu bloggen und zwischendurch packt man es einfach nicht jeden Tag, oder lass es nur jede Woche sein, zu schreiben. Anfangs ist man hochmotiviert und dann kommen 1000 Dinge die einem einen Strich durch die Rechnung machen.. Nicht aufgeben! Und wenn du nur alle Jubeljahre mal schreibst, hauptsache du schreibst und außerdem soll es ja Spaß machen und kein Klotz am Bein sein..

Weiterhin viel Spaß und liebe Grüße:)

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Das wird, vielen lieben Dank 😀

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