Mittwoch, 22. Juli 2015
Zwischen zwei Stühlen
Heute läuft es mal etwas anders... Tag drei für mich. Langsam aber sicher komme ich rein, nur leider kommt immer wieder eine neue Baustelle dazu.

Jeder kennt wahrscheinlich folgende Situation: Person A, Person B und natürlich man selbst. Person A möchte dies von einem und Person B natürlich (wie sollte es auch sein?) genau das Gegenteil.
So, und dann gibt es diesen einen Dummen, in diesem Fall Ich...
Natürlich will man es Person A recht machen. Sie steht hier für Mutter, Schwester oder Freundin. Auf der anderen Seite ist Person B. Sprich Ehemann oder Freund.

Entscheidest Du Dich für einen, entscheidest Du Dich aber gleichzeitig GEGEN den anderen... Man kann also nur verlieren. Aber am Schönsten in dieser Konstellation ist immer noch, wenn Du für Dich entscheidest und sich Person A und B plötzlich gegen Dich verschwören.

Ergo: Wie mache ich es allen recht? Das geht wahrscheinlich nicht. Des einen Freud ist des anderen Leid.

Am Besten sich selbst treu bleiben und gerne manchmal egoistisch sein. Beide Parteien werden sich wieder einkriegen... Bis zum nächsten Knackpunkt.

Und es beginnt immer und immer wieder von vorne...

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Ich denke, dass es nicht darum gehen sollte, es irgendwem recht zu machen. Bei allen Entscheidungen, bei denen die eine Gruppe 'Hü' ruft und die andere Gruppe 'Brrr' muss man halt seine eigene Wahl treffen, welcher Gruppe man beitritt oder ob man eine neue Gruppe 'Yippiehaje' gründet.
Entscheidend ist doch nur, warum man selbst die eine oder andere Richtung wählt und das man damit auch leben kann.
Beispiel: Kind geht zum Vater und fragt, ob es ein Konzert besuchen darf. Vater sagt Nein.
Da kann es richtig sein, wenn die Mutter sich auf die Seite ihres Mannes stellt, obwohl sie es vielleicht ok gefunden hätte, wenn das Kind das Konzert besuchen darf.
Es kann aber genauso richtig sein, wenn sie sich auf die Seite des Kindes schlägt und einen Kompromiss vorschlägt oder ihren Mann umstimmt.
Ob die getroffene Entscheidung dann letztendlich richtig, falsch, gut oder schlecht war, weiß man erst hinterher. Aber man muss für sich selbst entscheiden und dazu stehen.
Finde ich... :)

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Das mit dem Konzert ist wirklich gut. Und da sollten sich wirklich alle Eltern einig sein und sich nicht ausspielen lassen. Aber Du musst die Situation etwas drehen. Das Kind ist noch klein und dann sagen wir Du möchtest mit dem Partner aufs Konzert. Und da fängt es an...
Er will dass das Kind zu seiner Mutter kommt und Du möchtest dass es zu Deiner Mutter kommt weil sie es will und er komplett dagegen ist, dann kommt das Thema vorenthalten usw. Weißt Du was ich meine?

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Aber wenn die Situation so ist, wie du sie beschreibst, geht es doch nicht mehr darum, auf welche Seite du dich schlägst und darum ging es doch in deinem ersten Post, wenn ich das nicht falsch verstanden habe.
Im jetzt beschriebenen Fall hat ER eine Meinung und DU eine Meinung. Da musst du dich also nicht zwischen seiner Meinung und z.B. der Meinung deiner Mutter entscheiden. Du hast ja schon für dich entschieden und stehst einfach auf deiner Seite, während dein Mann eine andere Seite vertritt. Das ist für mich schon ein anderer Fall.

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Ich glaube wir reden aneinander vorbei Donni.

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