Freitag, 24. Juli 2015
Der Vergleich
einfachwahr25, 09:29h
Warum müssen wir uns ständig und überall mit jemanden vergleichen?
Sei es ein Mann, der einen besseren Job hat; ne bessere Karre oder sonst was...
Oder die Mutter, die an der Geburt einfach besser aussieht als man selbst...
Wir sollten doch wissen dass uns das nur unglücklich macht. Sollte man zumindest meinen. Dennoch tun wir es. Wir machen uns selbst fertig, sind deprimiert. Das ist eigentlich total unnötig. Und wir machen es wieder, immer wieder. Wir sollten zufrieden sein mit dem was wir haben und was wir dafür geleistet haben.
Anders frisst es uns nur auf.
Leichter gesagt als getan, ich weiß. Es ist dennoch einen oder sogar zwei Versuche Wert. Und ja, das dauert.
Sei es ein Mann, der einen besseren Job hat; ne bessere Karre oder sonst was...
Oder die Mutter, die an der Geburt einfach besser aussieht als man selbst...
Wir sollten doch wissen dass uns das nur unglücklich macht. Sollte man zumindest meinen. Dennoch tun wir es. Wir machen uns selbst fertig, sind deprimiert. Das ist eigentlich total unnötig. Und wir machen es wieder, immer wieder. Wir sollten zufrieden sein mit dem was wir haben und was wir dafür geleistet haben.
Anders frisst es uns nur auf.
Leichter gesagt als getan, ich weiß. Es ist dennoch einen oder sogar zwei Versuche Wert. Und ja, das dauert.
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donni,
Dienstag, 28. Juli 2015, 16:26
Hmmm, also ich glaube ja, dass dieses Vergleichen auch eine Triebfeder ist. Leute, die total in sich ruhen, alles an sich selbst und alles was sie tun, 'in Ordnung' finden, die habe doch auch keine Drang oder Anreiz etwas zu verändern oder besser zu machen.
Sicher muss man einen vernünftigen Weg finden. Wenn man in allen Dingen nur Konkurrenzkampf sieht, ist das wirklich nicht gesund. Aber in bestimmten Dingen sein eigenes Können oder auch seine eigenen Fehler zu akzeptieren aber trotzdem noch neugierig auf Veränderungen und Verbesserungen zu sein, dürfte optimal sein.
Nur wie kommt man da hin?
Sicher muss man einen vernünftigen Weg finden. Wenn man in allen Dingen nur Konkurrenzkampf sieht, ist das wirklich nicht gesund. Aber in bestimmten Dingen sein eigenes Können oder auch seine eigenen Fehler zu akzeptieren aber trotzdem noch neugierig auf Veränderungen und Verbesserungen zu sein, dürfte optimal sein.
Nur wie kommt man da hin?
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einfachwahr25,
Mittwoch, 29. Juli 2015, 12:50
Das sehe ich genauso und diese Frage beschäftigt mich schon länger. Aber wir werden sicherlich eine, für uns, bestmögliche Lösung finden.
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