Dienstag, 21. Juli 2015
Die Einsicht I
So, ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich es mir wesentlich einfacher vorgestellt habe.
Die Ideen sprudeln nur so, dennoch ist es ein großer Aufwand alles so umzusetzen, dass es sich irgendwie noch gut anhört bzw liest.

Heute ist Tag zwei und ich bin (noch) hoch motiviert. Lese ja auch ein paar andere Blogs und frage mich immer mehr ob ich es denn richtig verstanden hätte.?. Ist teilweise ein web-Tagebuch... Aber ok. Jedem das seine, mir das meine.

Der Weg ist jetzt schon holprig und normalerweise hätte ich heute bzw spätestens in ein oder zwei Tagen alles hingeworfen oder gar ignoriert. ABER das möchte ich nicht mehr.

Wenn man sich die Seele "abtippt" kann es doch ein sehr schönes Gefühl sein und man ist sogar ein bisschen stolz auf sich.

Es geht vorwärts, eigentlich immer. Nur erkennt man das meist zu spät. Aber besser spät als nie...

In diesem Sinne, wir sehen uns. Spätestens morgen.

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Montag, 20. Juli 2015
Der Anfang, welcher auch das Ende sein kann
Es ist ja klar, dass man immer erst hin und weg ist von allem Neuen. So ist es auch hier.
Mache ich alles richtig? Dränge ich mich in den "Mittelpunkt"? Gehe ich in der Menge unter?
Fragen über Fragen. Letzendlich ist es wichtig, dass man es nicht übertreibt.

Im Leben steht man oft vor etwas Neuem. Aber den Schwanz einziehen und sich der eventuellen neuen Erfahrung/Erkenntnis drücken? Das kann es auch nicht sein...

Also wird es ausprobiert und dann gibt es genau zwei Optionen. Entweder man zieht es durch und hat dann womöglich sogar Erfolg, oder aber man fängt an, fliegt auf die Schnauze und bleibt dann womöglich liegen. Letzteres wäre natürlich bitter, aber selbst aus dieser Situation kommt man wieder raus. Aber eben nur wenn man sich aufrappelt.

Bleibt man liegen, ist man nicht nur gescheitert, sondern bekommt auch noch etliche Wehwehchen ab von denen, die es geschafft haben wieder aufzustehen.

Klar ist es jedem selbst überlassen, was er wie, wann oder weshalb macht. Aber fallen und dann liegenbleiben sollte für niemanden eine Option sein.

Wir alle werden irgendwann fallen. Aber wir müssen wieder hoch kommen, nur so werden wir es schaffen. Und irgendwann begegnen wir jemandem auf unserem Weg, dem es just so geht, wie einst uns.... Also warum ihm nicht die Hand reichen? Zu zweit geht es bestimmt leichter, bzw man ist nicht alleine.

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Aus einer Laune heraus II
So das ist jetzt der zweite Versuch, nachdem gerade wirklich alles(!) schief ging. Aber so ist das eben mit der Technik....
Und es war gerade wirklich gut. Aber jetzt einen auf "Mimimi-alles so scheiße" machen bringt es ja nicht wirklich. Wie dem auch sei.... Die Kernaussage von gerade war...

...es muss mehr geben, als nur die einfache Arbeit. Und wenn man dann auch noch gerne schreibt, warum nicht für jedermann zugänglich machen? Wenn alles geheim im Tagebuch verrottet ist es ja auch für die Katz.

Kurz zu meiner Person:
-25
-verheiratet
-Jobs: Koch, Taxi, Arzt, Seelentröster, uvm, (andere sagen Mama dazu)

Wie gesagt, kurz

Sinn ist es eigentlich, herauszufinden ob das alles ist. Nicht falsch verstehen, ich liebe es. Aber mich komplett zurückstellen? Nein. Ich liebe es genauso zu schreiben. Also warum nicht? Der ein oder andere sieht vielleicht dass es geht. Vor zehn Jahren wollte ich schreiben und ich tat es auch. In Form von Gedichten und Geschichten. Aber es verlief sich im Sand. Wir sind trotzdem immer und überall von Schrift und Wort umgeben also warum nichts beitragen?

Die Aufgabe für die nächste Zeit: die Leidenschaft wieder entfachen. Und dranbleiben!

In diesem Sinne.... Der Kaffee wartet und ein kleiner Mensch der ein Legohaus bauen will.

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